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CityNext

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Vernetzt und intelligent – die Städte der Zukunft

Das städtische Leben zu modernisieren und damit lebenswerter zu machen, das ist das Ziel der weltweiten Microsoft-Initiative CityNext. Städte sind komplizierte Gebilde. Je mehr Menschen sie anziehen, desto deutlicher sind die Folgen für die Bürger zu spüren – im Verkehr, auf dem Wohnungsmarkt oder bei Behördengängen. Eine Stadt der Zukunft kann daher nur funktionieren, wenn sie die Potenziale moderner Technologien wirksam einsetzt. Das will die Initiative CityNext maßgeblich mit vorantreiben.

Gemeinsam mit über 430.000 Partnerunternehmen entwickelt Microsoft Technologien, die Kommunen nicht nur zu modernen Dienstleistern machen, sondern auch das Interesse der Bürger in den Mittelpunkt rücken.

Neben Städten wie Moskau, Buenos Aires oder Barcelona hat sich die Hansestadt Hamburg der Initiative angeschlossen. Zusammen mit den Verwaltungen werden maßgeschneiderte Aktionsprogramme entworfen, die auf die speziellen Herausforderungen der jeweiligen Metropolen abgestimmt sind. Auf diese Weise sollen in insgesamt acht Funktionsbereichen (Stadtverwaltung, Öffentliche Sicherheit & Justiz, Gesundheit & Soziales, Bildung, Energie & Wasserversorgung, Stadtplanung, Tourismus & Kultur sowie Transport & Verkehr) IT-Lösungen auf Basis von Cloud Computing, Big Data-Technologien sowie mobilen Anwendungen und Social Enterprise für mehr Effizienz und gleichzeitig besseren Bürgerservice entwickelt werden.

Effizienter und vernetzter

Bereits 2012 hat Microsoft Deutschland das Projekt „Neustadt digital“ und damit seine Vision von einer modernen Stadt, in der alle Verwaltungsprozesse digitalisiert sind, vorgestellt. CityNext bildet weltweit den Rahmen für die Realisierung moderner bürgernaher Städte. Im Zentrum der global ausgerichteten Initiative steht eine offene Verwaltungsstruktur, die alle entscheidenden Akteure miteinander vernetzt. So können beispielsweise in der Stadtverwaltung durch elektronische Umlaufmappen Entscheidungsprozesse enorm beschleunigt werden. Über mobile Anwendungen können Bürger Schadensfälle direkt an zuständige Verwaltungsstellen melden oder über Online-Plattformen an kommunalen Projekten teilnehmen. Bildungseinrichtungen bieten Schülern und Mitarbeitern Cloudlösungen zum orts- und plattformunabhängigen Lernen, und auch Gesundheitseinrichtungen sind über effektive Kooperations-Plattformen miteinander und mit den Patienten vernetzt.

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Erfolgsbeispiel Hamburg

Mit der Einführung der elektronischen Umlaufmappe in der Finanzbehörde ersetzte Hamburg bereits 2011 die klassischen Gitternetzmappen, in denen Dokumente mit hohem Zeitaufwand von Büro zu Büro gereicht wurden. Inzwischen hat auch die Hamburg Port Authority, die für das Hafenmanagement verantwortlich ist, ihre 1.900 Mitarbeiter mit einer Technologie ausgestattet, mit der sie von unterwegs aus auf ihre E-Mails, Kalender und Dokumente zugreifen können. Das Ergebnis: eine gesteigerte Produktivität zu Land und zu Wasser.

Erfolgsbeispiel Barcelona

Als weltweites Vorzeigeprojekt gilt das „City Dashboard“ Barcelonas. Hier laufen alle vorhandenen Systeme im Bereich Verkehr und Transport zusammen. Gleichzeitig können Bürger über eine Webapplikation eigene Hinweise geben und vorhandene Daten abrufen. Mit diesen Open Data-Lösungen kann nicht nur der Verkehr besser gesteuert, sondern auch der CO2-Ausstoß reduziert werden. Durch Big Data-Anwendungen können Städte Ressourcen künftig effektiver einsetzen steuern.

Drei zukunftsweisende Technologien

Office 365 für Bildungseinrichtungen: Zu einer modernen Bildungseinrichtung gehört die Vernetzung aller Schulmitglieder. Mit dem cloudbasierten Programm Office 365 können Schüler Dokumente gemeinsam bearbeiten oder handgeschriebene Notizen im Computer archivieren. Lehrer können Unterrichtsmaterialien online zur Verfügung stellen und die Verwaltung kann Kosten für Server, Updates und Softwarelizenzen sparen

Maerker-App für Bürger: Auf dem Spielplatz ist eine Schaukel kaputt? Jemand hat Müll im Wald abgeladen? Eine Straße weist ein großes Schlagloch auf? Mit der Maerker-App können Bürger Schäden und Missstände den Behörden melden.

IBOR – Smart Lighting: Mit der Plattform können Kommunen oder Betreiber großer Liegenschaften mit einem Computer oder Smartphone Straßenlampen, Ampeln, Schleusen oder Barrieren in verkehrsberuhigten Zonen steuern und überwachen. So kann die Straßenbeleuchtung in den verkehrsarmen Nachtstunden gezielt gedimmt werden.

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