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Jugendschutz

Jugendschutz

Die innovativen Produkte und Dienstleistungen der digitalen Wirtschaft haben unsere Art zu kommunizieren revolutioniert. Diese Revolution birgt große Potenziale für die gesamte Gesellschaft, stellt die Menschen aber auch vor Herausforderungen. Eine der wichtigsten Herausforderungen ist der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor schädlichen Einflüssen durch Online-Medien.

IT-Unternehmen tragen in besonderem Maße Verantwortung für die Etablierung von hohen Jugendschutz-Standards. Microsoft bietet seinen Kunden für seine Produkte und Dienstleistungen daher effektive Steuerungs- und Filtermöglichkeiten.

Jugendschutz

Darüber hinaus engagiert sich Microsoft seit langem in der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM). Die FSM setzt wegweisende Standards im Jugendschutz, indem sie zusammen mit ihren Mitgliedsunternehmen freiwillige Selbstverpflichtungen für verschiedene Bereiche der Onlinewelt entwickelt. Die sogenannten Verhaltenskodizes werden in enger Kooperation mit den jeweils betroffenen Unternehmen erarbeitet, um eine zielgerichtete Umsetzung in der Praxis zu gewährleisten.

Die in den Selbstverpflichtungen festgelegten Regelungen basieren auf gesetzlichen Grundlagen, haben jedoch den Vorteil, dass sie schneller und flexibler an neue gesellschaftliche Trends und technologische Entwicklungen angepasst werden können. Die FSM hat im Laufe der letzten Jahre bereits unterschiedliche Verhaltenskodizes für Bereiche wie Suchmaschinen, Chat und Social Communities entwickelt.

Microsoft Politik Blog

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In Deutschland geht man gerne auf Nummer sicher. Wir schützen Fahrräder mit extradicken Schlössern, hinterlegen Wertsachen im Safe und drehen vor dem Schlafengehen den Haustürschlüssel zweimal um. Der Schutz der digitalen Privatsphäre wird im Gegensatz dazu oft vernachlässigt. Kaum zu …

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Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten bei Windows 10

  • Mehrere Benutzerkonten auf einem Gerät. Unter Windows kann für jedes einzelne Familienmitglied ein eigenes Konto angelegt werden. Dadurch sind die Daten der Eltern sicher, weil die Kinder nicht deren E-Mails lesen können und der Zugriff auf bestimmte Ordner, Dateien und Dokumente im Vorhinein einschränkbar ist. Das Umschalten zwischen den unterschiedlichen Konten ist unkompliziert, ein Neustart des Geräts ist nicht erforderlich.
  • Eingeschränkte Rechte von Benutzerkonten. Nutzer können nur einem Konto erlauben, neue Software zu installieren oder Systemeinstellungen zu ändern. Das erhöht gerade bei kleineren Kindern auch die Sicherheit, dass nicht aus Versehen Dinge verändert oder gelöscht werden. Eltern können hiermit aber auch sicherstellen, dass ihre Kinder keine unerwünschten Programme oder gar Viren auf dem Gerät installieren.
  • Anlegen von Kinderkonten. Ist ein Benutzerkonto als Kinderkonto markiert, haben Eltern noch mehr Regulierungs-Möglichkeiten: Sie können festlegen, zu welchen Zeiten die Kinder das Tablet benutzen dürfen, welche Webseiten erlaubt sind und welche Spiele gestartet werden dürfen. Eltern können sich auf Wunsch auch einen wöchentlichen Report per E-Mail schicken lassen, der Auskunft darüber gibt, wofür die Kinder das Tablet genutzt haben.
  • Apps müssen nicht mehrfach gekauft werden. Haben Eltern ein Spiel im Windows Store gekauft, können sie es auch auf den Kinderkonten kostenlos installieren. Die Apps werden nicht automatisch für die Kinder installiert, so dass Eltern stets die volle Kontrolle pro Benutzerkonto haben, welche Apps installiert und benutzbar sind.
  • Jugendschutzfilter eingebaut. Mit Windows 10 können Eltern den Internet-Zugriff ihrer Kinder auf bestimmte Webseiten beschränken sowie Benutzungszeiten für den PC festlegen. Auch eine Filterung aktueller Spiele nach den Altersangaben der USK ist über Microsofts Betriebssystem möglich.
  • Trotz „Kinderschutz“ surfen Eltern und Gäste wie gewohnt. Mit Windows 10 können Eltern Konten für andere Erwachsene im Haushalt einrichten. So können beispielsweise auch Gäste mit dem „Erwachsenenkonto“ wie üblich im Internet surfen, ohne dabei Zugriff auf persönliche Daten der Familie zu haben.
  • Synchronisation über alle Windows Geräte. Ein Benutzerkonto, das auf mehreren PCs und Tablets eingerichtet wird, synchronisiert auf Wunsch alle Daten und Einstellungen. So können etwa Eltern am Laptop mit ihren Daten weiterarbeiten, während die Kinder das Tablet zum Spielen oder Surfen nutzen. Umgekehrt haben Eltern auch unterwegs oder auf Reisen auf ihrem Windows Tablet alle wichtigen Daten vom heimischen PC stets dabei.
  • Sicher in Kontakt bleiben über Skype. Immer mehr Familien nutzen Skype, um sich auch über große Distanzen hinweg nahe zu sein und miteinander zu kommunizieren. Mit Skype können Familienmitglieder plattformübergreifend und größtenteils kostenfrei miteinander in Kontakt bleiben – unabhängig davon, wo der Andere sich gerade befindet.