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Open Source Software

Open Source Software

Open Source und Microsoft

Noch immer ist die Vorstellung weit verbreitet, dass sich Hersteller von proprietärer Software und Entwickler von Open-Source-Anwendungen unvereinbar gegenüber stehen. Heute besteht jedoch ein reger Austausch zwischen der Open Source Community und kommerziellen Softwareherstellern, da die Interoperabilität von offener und proprietärer Software einen großen Mehrwert für die Nutzer schafft.

Darüber hinaus betreibt Microsoft eine internationale Plattform für Open Source Projekte und engagiert sich auf nationaler Ebene in der Open Source Business Foundation. In dieser leisten verschiedene IT-Unternehmen und Experten gemeinsam einen Beitrag zur Förderung, Akzeptanzsicherung und Verbreitung von Open Source Software.

Auch Microsoft kooperiert eng mit den Open Source Entwicklern und anderen Wettbewerbern. Derzeit laufen mehr als 350.000 Open Source Anwendungen auf Windows.

Vor diesem Hintergrund begrüßt Microsoft die auch im Koalitionsvertrag der Bundesregierung festgeschrieben Förderung von Open Source Software. Entscheidend für den Einsatz von Software ist jedoch nicht das Kriterium der Offenheit des Quellcodes, sondern vielmehr die Qualität, die Usability und vor allem das Sicherheitsniveau der Software.

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Kernunterschiede zwischen proprietärer Software und OSS

In Deutschland ist Software durch das Urheberrecht geschützt. Der Urheber entscheidet über die Veröffentlichung und Nutzung seiner Software und stellt diese unter eine passende Lizenz. OSS ist jede Software, die unter einer OS-Lizenz erhältlich ist. Grundsätzlich garantieren OS-Lizenzen die freie Nutzung, Veränderung und Verbreitung von Software. Innerhalb der OS-Lizenzen gibt es sogenannte Copyleft-Lizenzen. Sie erlauben die Verwendung einer OSS oder Teilen davon nur, wenn das abgeleitete Produkt ebenfalls Open Source ist. Non-Copyleft-Lizenzen erlauben hingegen auch proprietär abgeleitete Softwareprodukte.

Der Quellcode von proprietärer Software ist in der Regel nicht öffentlich einsehbar, darf nicht weiterverwendet werden und kann vom Nutzer der Software nicht verändert werden. Für die Nutzungsrechte an proprietärer Software fallen meist Lizenzkosten an. Ausnahmen bilden kostenlos bereitgestellte Shareware mit zeitlich beschränkter Nutzung und Freeware mit zeitlich unbeschränkter Nutzung.

Open Source Software

Ganzheitlich betrachtet ist Software-Sicherheit jedoch keine Frage von Open Source oder Closed Source, sondern maßgeblich abhängig von der Anwendung international anerkannter Sicherheitsstandards und Verfahren sowie der Konzeption, der Entwicklung, des Tests, des Betriebs und der Pflege von Software. Diese muss in nachvollziehbare, reproduzierbare und qualitätsgeprüfte Prozesse integriert sein, die regelmäßig verbessert und bei Bedarf geprüft werden können. Entscheidend ist, dass Zuverlässigkeit, Integrität sowie Qualität und Funktionstreue über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts hinweg gewährleistet werden können. Diese Kriterien sind das Leitbild für alle Microsoft Produkte.

Zertifizierung und Standards

Microsoft richtet seine Entwicklungsroutinen an internationalen ISO/IEC-Standards aus und lässt seine Produkte in Deutschland grundsätzlich freiwillig vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizieren. Das BSI zertifiziert Softwareprodukte auf Veranlassung des Herstellers gemäß behördlicher IT-Sicherheitskriterien.